Ernährung in den Wechseljahren

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ Dies sagte bereits der griechische Arzt und „Vater der Heilkunde“ Hippokrates von Kos 460 bis etwa 377 vor Christus.

Viele Frauen haben während der Wechseljahre das Gefühl, dass sie immer mehr zunehmen, obwohl sie ihr Essverhalten scheinbar nicht verändert haben. Durch die hormonelle Umstellung im Körper kann es dazu kommen, dass der Grundumsatz, also der Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand, sinkt. Außerdem lässt häufig auch die körperliche Aktivität nach. Diese beiden Faktoren begünstigen eine Gewichtszunahme. In den allermeisten Fällen hat der Anstieg des Gewichts dabei auch Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Frau. Zusätzlich zu Gewichtsveränderungen können zudem auch Verdauungsbeschwerden Symptome der Wechseljahre sein.

Wie wir uns ernähren, entscheidet stark über unser Wohlbefinden. Die Umstellungsprozesse während der Wechseljahre stellen dabei unausweichlich neue Anforderungen an die Ernährung. Viele Frauen versuchen, eine Gewichtszunahme mit weniger Nahrungszufuhr zu kompensieren. Sie stellen dabei jedoch schnell fest, dass damit langfristig keine Abhilfe geleistet werden kann. Auch das eigenständige Recherchieren im Internet stellt häufig eine Herausforderung dar, da die Informationsflut enorm sein kann.

Gemeinsam werden wir uns bei einem Beratungstermin folgende Fragen stellen:
Welche Nahrungsmittel sollten eingesetzt, welche eher reduziert werden?
Wie können Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Heilkräuter helfen?
Wie können Verdauungsbeschwerden gelindert werden?
Wie kann das Gewicht gehalten oder wiedererlangt werden?

Auf all Ihre Fragen werden wir Antworten finden und damit Ihr Wohlbefinden erheblich verbessern. Unter Berücksichtigung Ihrer Ernährungsgewohnheiten und Ihrer Vorlieben werde ich Sie bei einer Ernährungsanpassung begleiten und unterstützen, damit Sie der Zeit der Wechseljahre entspannter entgegensehen können.